Katzenfutter Test 2018

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Jeder, der einem Stubentiger ein liebevolles Zuhause gibt, wird sich mit dem Thema Katzenfutter auseinandersetzen müssen. Es gibt kaum ein anderes Thema, das so viele Fragen, aber auch genauso viele Streitpunkte unter den Katzenhaltern aufwirft. Zahlreiche Katzenbesitzer denken nach wie vor, dass jede Variante der Katzenernährung geeignet wäre. Dies ist jedoch bei Weitem nicht der Fall. Denn ein gutes Katzenfutter in einer hochwertigen Qualität beeinflusst zweifelsohne die Katzengesundheit in positivem Maße. Worin die Unterschiede im Futter liegen, worauf der Katzenbesitzer zu achten hat und welches Katzenfutter grundsätzlich für eine gesunde Ernährung anzuraten ist, wird nachfolgend genauer beleuchtet. Unser Katzenfutter Test vereinfacht Ihnen die Suche nach dem passenden Futter zusätzlich.

 

Nass- oder Trockenfutter – Welches Katzenfutter ist geeignet?

Auf dem Markt werden die verschiedensten Varianten an Nass- und Trockenfutter angeboten. Grundsätzlich sollte Nassfutter dem Trockenfutter vorgezogen werden, denn es enthält ausreichend Feuchtigkeit, das für die Salonlöwen von enormer Wichtigkeit ist. Bei Trockenfutter muss immer genügend frisches Wasser bereitstehen. Falls der Stubentiger jedoch eher zu den trinkfaulen Gesellen gehört, dann kann das Trockenfutter sogar den kleinen Katzenkörper austrocknen, was zu nicht unerheblichen Erkrankungen führen würde. Dennoch sollte das Trockenfutter nicht komplett verteufelt werden, denn als besonderes Leckerli zwischendurch oder als eine zusätzliche kleine Mahlzeit kann es zweifelsohne gereicht werden. Aber selbst beim Trockenfutter gibt es inzwischen enorme Unterschiede. Die besten Sorten finden Sie in unserem Katzenfutter Test.

Die Wahl des richtigen Katzenfutters ist wichtig für die Katze

 

Wodurch zeichnet sich gutes Katzenfutter aus?

Wer sich zum ersten Mal mit dem Thema „Katzenfutter“ auseinandersetzt, wird sich von einer schier unüberschaubaren Auswahl an Marken und Sorten wiederfinden. Da den Überblick zu behalten, erscheint sicherlich vor allem am Anfang sehr schwierig, und das beste Katzenfutter zu finden gar unmöglich. Dies dürfte auch der Grund sein, dass die Fellnasenbesitzer häufig der Meinung sind, dass Katzenfutter gleich Katzenfutter ist und die Unterschiede doch nicht so groß sein können. Aber weit gefehlt. Es kommt ganz eindeutig auf die Zusammensetzung an, mit der sich ein verantwortungsbewusster Dosenöffner definitiv auseinandersetzen sollte. Auch wenn zu Anfang der Eindruck entstehen könnte, dass man studiert haben muss, um die Herstellerangaben zu verstehen, so wird sich dies im Laufe der Zeit ändern und der genaue Blick auf das Etikett gehört bereits nach kurzer Zeit zur Tagesordnung. Zudem helfen Katzenfutter Testberichte für einen schnellen und zuverlässigen Überblick.

 

Nassfutter im Katzenfutter Test

Bei Nassfutter ist es in erster Linie sehr wichtig, auf einen möglichst hohen Fleischanteil zu achten, denn Katzen sind Fleischfresser. Die üblichen Handelsmarken erscheinen im ersten Augenblick zwar günstig zu sein, aber der Schein trügt: Ein geringer Fleischanteil, der in der Regel bei 4% liegt, tierische und pflanzliche Nebenerzeugnisse, Getreide, die unterschiedlichsten Zusatzstoffe und im schlimmsten Fall noch Zucker sorgen nicht nur dafür, dass die Mieze nicht nur für eine kurze Zeitspanne satt scheint, sondern können auch noch dauerhaft zu ernsthaften Erkrankungen führen, die sich häufig jedoch erst mit fortschreitendem Alter einstellen. Hierzu gehören beispielsweise Nierenerkrankungen, Diabetes und Futtermittelallergien. Studieren Sie daher die Testberichte und Inhaltsstoffe möglichst genau.

Ein vernünftiges hochwertiges Nassfutter sollte also hochwertiges Protein enthalten und frei von Getreide, Zusatzstoffen, Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärker und Zucker sein. Tierische Nebenerzeugnisse sollten durch den Hersteller offen deklariert sein. Darüber hinaus sollte der Phosphorgehalt nicht zu hoch liegen und dem Futter sollte Taurin zugesetzt sein. Taurin gehört zu den Aminosäuren, die der Katzenkörper selbst nicht herstellen kann, welches jedoch sehr wichtig für zahlreiche Stoffwechselvorgänge ist. Ein Mangel kann beim Stubentiger unter anderem Blindheit, Herzprobleme, Wachstumsstörungen oder Störungen des Immunsystems auslösen. Anzuraten sind minimal 200 mg täglich, um die ordnungsgemäße Funktion des Stoffwechsels zu garantieren.

Wir suchen das beste Katzenfutter

 

Trockenfutter im Katzenfutter Test

Selbst im Bereich des Trockenfutters haben zahlreiche Hersteller auf die Bedürfnisse der samtpfotigen Vierbeiner reagiert. Hochwertige Futtersorten erfüllen inzwischen die gleichen Anforderungen wie beim Nassfutter, was bedeutet, ein sehr hoher Fleischanteil und frei von Getreide sowie Nebenerzeugnissen. Allerdings ist darauf zu achten, dass die Angabe „Frisches Fleisch“ bedeuten kann, dass der Anteil an getrocknetem Fleisch deutlich niedriger ausfällt. Wir berücksichtigen sowas selbstverständlich in unseren Katzenfutter Tests.

Auch wenn das hochwertige Katzenfutter im ersten Moment in der Anschaffung als teurer empfunden wird, so spricht das Ergebnis für sich: Die Katze bleibt länger satt und der Grundstein für ein langes und gesundes Leben ist gelegt, sodass teurer Tierarztrechnungen ausbleiben. Ein Umstand, der für sich spricht.

 

Katzenfutter für jedes Alter

Im Prinzip ist es möglich, Katzen jeden Alters mit einem hochwertigen Katzenfutter ernähren zu können. Dennoch bieten diverse Tierfutterhersteller Katzenfutter für Kitten, erwachsene Katzen und Senioren an. Kitten benötigen hochwertige und leicht verdauliche Proteinquellen, die den Körper und das Verdauungssystem nicht unnütz belasten, und das Wachstum positiv unterstützen. Bei Senioren ist besonders auf einen niedrigen Phosphorgehalt zur Entlastung der Nieren zu achten. Ebenso wird dieses Spezialfutter nur mit einer, leicht verträglichen Proteinquelle und mit einem geringen Fettgehalt hergestellt. Zusätzlich ist L-Carnitin für eine gesunde Herzfunktion beigefügt. Im Allgemeinen wird das Seniorenfutter für Katzen ab dem 6. oder 7. Lebensjahr empfohlen. Im Allgemeinen kann dieser Zeitabschnitt jedoch als zu früh angesehen werden, denn es handelt sich hierbei in der Regel um eine mittelalte Katze, die in der Blüte ihres Lebens steht. In der heutigen Zeit kann eine Samtpfote zweifelsohne bis zu 20 Jahre oder gar älter werden. Von daher müsste die Empfehlung höher angesiedelt werden.

 

Futterumstellung auf hochwertiges Katzenfutter – Wie geht das?

Wer seine geliebte Samtpfote bisher mit herkömmlicher Katzennahrung der allgemeinen Handelsmarken gefüttert hat und jetzt auf hochwertige Sorten umsteigen möchte, sollte dies schrittweise tun, denn nicht jede Katze wird sofort und auf Anhieb eine andere Sorte akzeptieren. Es empfiehlt sich, zunächst nur einen Löffel hochwertiges Katzenfutter unter das bisherige Katzenfutter zu mischen und im Abstand von etwa zwei Tagen die Menge soweit zu erhöhen, bis am Ende nur noch das neue Futter kredenzt wird.

Häufig ist viel Geduld gefragt, denn es gibt zweifelsohne Katzen, die jede Veränderung sofort wahrnehmen und strikt das Futter verweigern. In solch einem Fall ist die Erstmenge zu vermindern. Auch die Zugabe von leicht warmem Wasser, welches den Duft verstärkt, kann eine Überlistungstaktik darstellen. Ebenso kann es vorkommen, dass nicht jede hochwertige Sorte den Geschmacksnerven des verwöhnten Salonlöwens gefallen wird. Gemischte Probierpakete bieten hier die optimale Alternative, um auszutesten, welche Sorte die beste Akzeptanz erfährt.

Schwieriger wird es allerdings, wenn die Katze zu den absoluten Trockenfutter-Junkies zählt und nun an Nassfutter gewöhnt werden soll. Aber auch hier ist es zweifelsohne einen Versuch wert, dem Trockenfutter zunächst eine kleine Portion Nassfutter unterzumischen und den Anteil mit der Zeit zu erhöhen. Einige Katzen finden es sogar besonders lecker, wenn sie nicht ganz auf ihr heiß geliebtes Trockenfutter verzichten möchten und immer einige Krümel das neue Nassfutter zieren.