Katzenfutter Lexikon
Hagebutte ist die Frucht verschiedener Wildrosenarten, allen voran der Hundsrose (Rosa canina). In getrockneter und gemahlener Form wird sie in kleinen Mengen auch im Katzenfutter eingesetzt – vor allem in Natur- oder Ergänzungsfuttern.
Sie ist bekannt für ihren hohen Vitamin-C-Gehalt und enthält außerdem zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe, die antioxidativ wirken können. Da Katzen Vitamin C selbst synthetisieren, ist die Wirkung in der Fütterung allerdings umstritten.
Mögliche Eigenschaften von Hagebutte im Katzenfutter:
In größeren Mengen kann die Fruchtsäure reizend auf Magen-Darm wirken, weshalb Hagebutte meist nur in geringer Dosierung im Futter enthalten ist. Als Hauptzutat ist sie für Katzen ungeeignet, kann aber in Ergänzungsfuttern oder Snacks eine funktionelle Rolle spielen.
Hagebutte ist ein funktioneller Pflanzenzusatz, der bei richtiger Dosierung antioxidative Vorteile bieten kann. Ihre Relevanz ist jedoch begrenzt, da Katzen kein Vitamin C über die Nahrung aufnehmen müssen. Bei Naturfuttern oder Gelenkpräparaten kann Hagebutte eine sinnvolle Ergänzung sein.
Von 129 getesteten Marken erreicht der Testsieger als eine von nur zwei Marken die volle Punktzahl — und das gleich mit drei Sorten.
Zum Vergleich: Andere Nassfutter haben im Schnitt nur 79,8 % Fleischanteil.
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